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Tanke: „Ziel ist die Vorzeigeregion im Bereich der erneuerbaren Energien“

Detlef Tanke Portrait für PM - Stand 08-2011
22. November 2011 1 Kommentar

Einstimmig wurde der Gifhorner Landtagsabgeordnete Detlef Tanke vom SPD-Bezirksvorstand sowie der SPD-Großraumfraktion zum Vorsitzenden der Verbandsversammlung des Zweckverbands Großraum Braunschweig (ZGB) nominiert. Die SPD habe als stärkste Fraktion das Vorschlagsrecht für die Position im ZGB. Tanke hatte diesen Posten schon von 2001 bis 2006 inne. „Ich erhoffe mir bei der Wahl zum Verbandsvorsitzenden Unterstützung aus allen Fraktionen“, betonte der SPD-Politiker.

Tankes Ziele seien die Förderungen einer regionalen Identität sowie des regionalen Zusammenhalts. Zudem soll die Region, der die Landkreise Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine, Wolfenbüttel sowie die Städte Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg angehören, zur Vorzeigeregion bei der Nutzung der erneuerbaren Energien werden. „Wir wollen in den nächsten Jahren die Voraussetzung dafür schaffen, dass wir bis zum Jahr 2050 den gesamten Energiebedarf zu 100 Prozent aus den erneuerbaren Energien decken. Dies ist ein ehrgeiziges Ziel, aber auch zu schaffen“, erklärte Tanke.

Weiterhin wolle er sich dafür einsetzen, dass das Regionalbahnkonzept 2014+ umgesetzt und dass in diesem Zusammenhang auch ein neuer Haltepunkt in Isenbüttel eingerichtet werde. „Wir sehen hier den Bedarf und auch die Möglichkeiten, dieses Vorhaben zeitnah umzusetzen“, so Tanke.

Die Konstituierung der neuen Zweckverbandsversammlung mit der Wahl des Verbandsvorsitzenden erfolgt am Donnerstag, 15.12.2011.
 



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1 Kommentar zu Tanke: „Ziel ist die Vorzeigeregion im Bereich der erneuerbaren Energien“


A. Kain

1

am 19. Dezember 2011 um 06:33 Uhr

Sie Herr Tanke und die SPD wollen also eine Vorzeigeregion fü erneuerbare Energien
schaffen. Da dies nicht in der Stadt Gifhorn stattfinden kann ist folglich die Region
im Umfeld dran mit Windrädern die die Einwohner auf dm Land verprellen werden.
Die Steuerung des ZGB unter Herren P. und T. ist erschrckend. Sie gleicht der Goldsuche -Abstecken von Claims! Nun soll auch noch dazupassend das Landschaftgutachten umgeschrieben werden,was ja nichts anders heißt:wir machenes passend!Hat sich aber die Landschaft seit 2004 geändert. Die Menschen sagendazu NEIN.Die Landschaft gehört nicht der SPD,dem ZGB,Thom und Pallandt oder gar dn Bauern. Die Landschaft gehört uns allen.
Folge ihrer Politik: Zuspargeln der Landschaft denn z.B. 36000MW Windkraftleistung können nur 2200MW Kraftwerkleistung ersetzen. Lesen Herr T.
Das sind 6% Ersatz -auch wenn Rechenbeispiele der Lobby anderes verheißen
es ist so und die LSW hat es sogar im Vortrag zugegeben. Der von allen Parteien
vorgegaukelte 100% Ansatz ist also falsch. es ist einmal wieder eine Verdummung
der Wähler. Gehen sie in Hannover zur Uni und lassen sie sich das kubische
Gesetz erklären. Wenn sich auch Windräder drehen-es heißt nicht, das sie effektiv
Strom erzeugen.Schade Mathelehrer sind dr SPD wohl ausgegangen.
Ihr Ansatz der Vorzeigeregion hat zur Folge:Der SPD werdn auf den Dörfern noch mehr Wähler abhanden kommen.


 

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