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Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger,


Detlef Tanke MdL - Portrait ich möchte Ihnen auf meinen Internetseiten Gelegenheit geben mich und meine Arbeit näher kennen zu lernen.


Vielleicht gelingt es mir ja auch, Sie durch eine ehrliche und klare Politik für einen Einstieg in die Kommunalpolitik zu erwärmen. Demokratie lebt hauptsächlich von den Bürgerinnen und Bürgern die sich ehrenamtlich, vor Ort in ihrem Lebensumfeld, engagieren und das gesellschaftliche Leben mitgestalten. Dabei muss auch manchmal gestritten werden. Aber danach muss man sich auch wieder in die Augen schauen können.


In diesem Sinne hoffe ich, dass Sie mir Ihre ehrliche Meinung zu meiner Arbeit mitteilen und sich an mich wenden, wenn Sie der Auffassung sind, dass ich Ihnen weiter helfen kann.


Herzliche Grüße

Ihr


Detlef Tanke

Aufruf 250




A K T U E L L :

Ein Interview von Detlef Tanke zum Thema Asse-Untersuchungsausschuss finden Sie auf der Homepage des Radiosenders Nordwestradio. Einfach auf den unten aufgeführten Bildlink klicken. Hier kommen Sie direkt auf die Seite des Interviews.

Nordwestradio - Radio Bremen


Zwei weitere Interviews von Detlef Tanke zum Thema Asse-Untersuchungsausschuss finden Sie über ein Klick auf die Homepage vom Web-TV "H1 0511/TV.Lokal" in Hannover. Über den oberen Link werden Sie direkt auf die Sendung vom 30.06.2009 weiter geleitet. Ab Minute 07:55 wird dort das Interview mit Detlef Tanke gezeigt.

Über den unteren Link von Web-TV "H1 0511/TV.Lokal" kommen Sie auf die Sendung vom 21.09.2009. Hier können Sie ab Minute 08:52 das Interview sehen und hören.

Web-TV: H1 0511/TV-Lokal - Sendung vom 30.06.2009

Web-TV: H1 0511/TV-Lokal - Sendung vom 21.09.2009







SPD Niedersachsen


weitere regionale Nachrichten

Regionales


10. Juli 2010

Tanke: „Polizei Gifhorn wird von der Landesregierung weiterhin im Stich gelassen“

SPD-Landtagsabgeordnete informierten sich bei der Polizeidirektion in Braunschweig über die Personal- und Einsatzsituation: Dörthe Weddige-Degenhard, Klaus-Peter Bachmann, Detlef Tanke, Marcus Bosse und Polizeidirektor Harry Döring (von links). Im Rahmen des Besuchs von SPD-Landtagsabgeordneten in der Polizeidirektion (PD) Braunschweig wurde mit Polizeidirektor Harry Döring die Personal- und Einsatzsituation im Bereich der gesamten PD Braunschweig diskutiert. Dabei hob Döring zur Freude der Abgeordneten hervor, dass die Aufklärungsquote im Direktionsbereich erstmals über dem Landesdurchschnitt liege. Dies bestätige die sehr gute Arbeit der Polizei im Großraum Braunschweig, war man sich einig. (...)


23. Juni 2010

Schneck und Tanke: „Land Niedersachsen klaut den Kommunen Geld“

Detlef Tanke MdL - PortraitDie niedersächsische Landesregierung plant den so genannten Entschuldungsfonds. Dieser soll ab dem Jahr 2012 fusionierenden Kommunen zu deren Schuldenentlastung zur Verfügung stehen. Die Mittel für die Tilgung wollen CDU und FDP zur Hälfte aus dem Topf des Kommunalen Finanzausgleichs (KFA) entnehmen. Dadurch werden sich die Zuweisungen an die Kommunen im Landkreis Gifhorn erheblich reduzieren. „Es ist ein Skandal, dass das Land wieder einmal auf Kosten der Kommunen versucht sich aus seiner finanziellen Verantwortung in Gänze zu stehlen“, betonte der Gifhorner SPD-Landtagsabgeordnete Detlef Tanke. (...)


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Überregionales


16. Juli 2010

Geld gegen Laufzeitverlängerung - Wo bleibt die Sachdiskussion über das Energiekonzept?

Matthias MierschZu Medienberichten über eine weitere geplante Abgabe der Atomkonzerne an die Bundesregierung erklärt der umweltpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Matthias Miersch: "Erst die Mövenpickspende und die Reduzierung der Mehrwertsteuer für das Gaststättengewerbe, dann die mögliche Versteigerung von Laufzeiten der Atomkraftwerke, jetzt eine weitere Alibi-Abgabe der Kraftwerksbetreiber an die Regierung und als Gegenleistung die Laufzeitverlängerung? Der Eindruck der Käuflichkeit (...)


15. Juli 2010

Bund muss Liste geplanter Standortschließungen mit Land und Kommunen abstimmen

Modder, JohanneDie SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag fordert eine enge Einbindung der betroffenen Gebietskörperschaften und des Landes in die Debatte um Schließung von Bundeswehrstandorten. „Für viele Gemeinden und Städte haben die Bundeswehreinrichtungen, selbst wenn sie kleiner sind, eine erhebliche wirtschaftliche Bedeutung. Neben den Soldatinnen und Soldaten bieten die Standorte auch Zivilpersonen Arbeit, die bei einer Auflösung verloren geht. (...)



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